Achtung, hier könnten Leerverkäufer zuschlagen: Commerzbank, Leoni, Krones, Nordex, Hugo Boss, Fraport, Deutsche Wohnen, Lanxess, SLM Solutions, S&T, SHW, Paragon, Publity, K+S, Medigene, MTU

Liebe Leser,

einer unserer Top-Artikel der Woche war der Artikel zu den aktuellen Veränderungen bei den Leerverkaufspositionen deutscher Aktien am 5. Dezember. Wir fassen Ihnen hier nochmals das Wichtigste zusammen.

  • Seit geraumer Zeit sind die Aktien deutscher Unternehmen verstärkt ins Visier internationaler Hedgefonds gerückt, die auf fallende Kurse wetten.
  • Denn solche Veränderungen können ein wichtiges Alarmsignal für Anleger sein, dass in Kürze ein Kursabsturz bevorsteht.
  • Umgekehrt kann ein verstärkter Rückzug der Hedgefonds aus den Shortpositionen ein Indiz dafür sein, dass sich der Kurswert nachhaltig stabilisiert und eine klare Aufwärtstendenz zeigt.
  • Veränderungen am 5.12.2016

Commerzbank +0,58 %
Leoni +0,34 %
Krones +0,28 %
Nordex +0,21 %
Hugo Boss +0,11 %
Fraport +0,09 %
Deutsche Wohnen +0,08 %
Lanxess +0,05 %
SLM Solutions +0,05 %
S&T +0,05 %
SHW +0,05 %
Paragon +0,01 %
publity -0,02 %
K+S -0,03 %
Medigene -0,08 %
MTU Aero Engines -0,10 %
Gesamtstand

DAX

Deutsche Lufthansa 6,24 %
Linde 3,34 %
Volkswagen 3,03 %
Commerzbank 2,89 %
Allianz 2,65 %
Deutsche Bank 1,17 %
RWE 0,69 %
Adidas 0,61%
Infineon Technologies 0,58 %
E.ON 0,52 %
Merck KGaA 0,52 %

MDAX

K+S 19,00 %
Ströer 7,50 %
Leoni 7,10 %
Salzgitter 6,22 %
TAG Immobilien 5,78 %
Bilfinger 5,43 %
Fraport 3,82 %
Dürr 3,80 %
Deutsche Wohnen 3,28 %
Metro Group 2,97 %

SDAX

Heidelberger Druckmaschinen 12,49 %
Klöckner & Co 3,42 %
ElringKlinger 2,91 %
SGL Carbon 2,82 %
Gerry Weber 2,58 %
Bertrandt 2,09 %
Hamburger Hafen und Logistik 1,88 %
Adler Real Estate 1,76 %
Zooplus 1,80 %
Deutz AG 1,70 %

TecDAX

Aixtron 10,30 %
Wirecard 9,60 %
Nordex 8,71 %
Qiagen 4,59 %
SMA Solar 4,00 %
Cancom 3,79 %
Drillisch 3,20 %
RIB Software 2,99 %
Dialog Semiconductor 2,68 %
MorphoSys 2,55 %

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Ein Gastbeitrag von Jennifer Diabatè.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Deutsche Bank: Der UMBAU geht voran!

Liebe Leser,

die DB ist beim Umbau vorangekommen. Die Einnahmen erhöhten sich im 3. Quartal um 2% auf 7,5 Mrd €. Die Erträge im Geschäft mit Privat-, Vermögens- und Firmenkunden profitierten davon, dass es anders als im Vorjahr keine hohe Belastung im Zusammenhang mit der Hua Xia Bank gab. Im Asset Management erhöhten positive Marktwertanpassungen im Versicherungsgeschäft von Abbey Life die Einnahmen. Der Anstieg wurde vor allem vom Wachstum in Global Markets getragen.

In allen anderen operativen Bereichen gingen die Einnahmen zurück, was dem anhaltenden Niedrigzinsumfeld geschuldet ist. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft erhöhte sich um 58% auf 327 Mio €. Grund waren vor allem höhere Wertberichtigungen aufgrund der anhaltenden Marktschwäche in der Schifffahrt sowie in der Ölund Gasbranche. Die zinsunabhängigen Aufwendungen betrugen 6,5 Mrd €, ein Rückgang um die Hälfte gegenüber der Vorjahresperiode.

Das 3. Quartal 2015 war durch Wertminderungen auf Geschäfts- oder Firmenwerte und sonstige immaterielle Vermögenswerte von 5,8 Mrd € belastet. Der Aufwand für Rechtsstreitigkeiten und für erfolgsabhängige Vergü- tungen war niedriger als im Vorjahr. Dies wurde durch höhere EDV-Aufwendungen teilweise aufgehoben. Der Gewinn nach Steuern betrug 278 Mio € nach einem Verlust von 6,0 Mrd € im Vorjahr. Die harte Kernkapitalquote verbesserte sich auf 11,1%.

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Ein Gastbeitrag von Volker Gelfarth.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Commerzbank: geht die Strategie Commerzbank 4.0 auf?

Liebe Leser,

in den ersten 9 Monaten fiel das operative Ergebnis von 1.558 auf 1.062 Mio €. Die Erträge vor Risikovorsorge gingen um 7,3% auf rund 7 Mrd € zurück. Ursache war die im Vergleich zum Vorjahr deutlich höhere Risikovorsorge aufgrund der weiteren Verschlechterung der Situation an den Schiffsmärkten. Davon abgesehen ist die Risikovorsorge auf einem niedrigen Niveau und spiegelt das gesunde Risikoprofil der Commerzbank wider. Das zeigt sich auch in der im europäischen Vergleich guten Quote für Problemkredite von lediglich 1,7%.

Die Verwaltungsaufwendungen reduzierten sich leicht auf 5,33 Mrd €. Strategische Investitionen in Digitalisierung, Regulierung und Compliance sowie die neue polnische Bankensteuer konnten durch Effizienzmaßnahmen kompensiert werden. Unterm Strich verdiente die Bank aufgrund hoher Abschreibungen mit 96 Mio € knapp 90% weniger. Die Commerzbank hat eine starke Marktposition im Firmenkundengeschäft. Im Privatkundengeschäft und bei der polnischen Tochter mBank ist die Commerzbank gewachsen.

Das sind gute Bedingungen für die Umsetzung der Strategie Commerzbank 4.0, mit der die Profitabilität nachhaltig erhöht werden soll. Die im Rahmen der Strategie angekündigte Neuaufteilung der Segmente wird dazu führen, dass die beiden neuen operativen Segmente einen Ergebnisbeitrag in vergleichbarer Höhe zum Gesamtergebnis der Bank beisteuern werden.

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Ein Gastbeitrag von Volker Gelfarth.

Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Banco Bilbao Vizcaya: Die Geschäfte laufen rund!

Liebe Leser,

die Geschäfte der BBVA laufen rund. Im 3. Quartal sorgten ein florierendes Handelsgeschäft und der Verkauf einer Beteiligung an einem chinesischen Kreditinstitut für einen deutlich höheren Gewinn als erwartet. Dabei machten sich auch Einsparungen positiv bemerkbar. Unterm Strich verbesserte sich der Gewinn auf 965 Mio €. Im Vorjahreszeitraum hatte hier noch ein Verlust von annähernd 1,1 Mrd € gestanden, da die BBVA wegen ihres Türkei-Geschäfts eine hohe Abschreibung vornehmen musste.

Die BBVA ist der Hauptaktionär der türkischen Garanti Bank. Die Erträge in dem Land haben spürbar angezogen. Kernmärkte sind jedoch Spanien und Mexiko. Darüber hinaus ist die BBVA in anderen südamerikanischen Ländern, sowie im Sü- den der USA, vertreten und stärker aufgestellt als die Mitbewerber. Obwohl sich das Kreditgeschäft in den Sommermonaten verbesserte, sank der Zinsüberschuss von 4,5 auf 4,3 Mrd €. Auch hier hatte der Markt einen niedrigeren Wert befürchtet.

Die Kernkapitalquote unter vollständiger Umsetzung der Vorschriften nach Basel 3 stieg zum 30. September leicht auf 11%. Es sei ein gutes Quartal gewesen, erklärte der Bankchef. Die Erträge sind solide gewachsen, die Kostenkontrolle greift, und die Risiken sind überschaubar geblieben. Das Management richtet die Bank derzeit massiv aufs Digitalgeschäft aus. Die Kundenbasis ist hier innerhalb eines Jahres auf 17,2 Mio angewachsen.

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Herzliche Grüße

Ihr Robert Sasse


Erste Group Bank AG: GEWINNANSTIEG um 54% !

Liebe Leser,

die Erste Group hat die ersten 9 Monate mit einem Gewinnanstieg um 54% auf 1,18 Mrd € abgeschlossen. Der Zinsüberschuss ging – im Wesentlichen bedingt durch das anhaltend niedrige Zinsniveau und den anhaltenden NPL-Abbau (Problemkredite) – um 1,7% auf 3,27 Mrd € zurück. Das Kreditwachstum konnte die Entwicklung nicht vollständig kompensieren. Der Provisionsüberschuss sank um 3,8% auf 1,32 Mrd €, vor allem aufgrund geringerer Erträge aus dem Wertpapiergeschäft. Das Handelsergebnis reduzierte sich nur leicht.

Die Einnahmen gingen damit um 2,6% zurück. Aufgrund höherer IT-Kosten und Personalaufwendungen stieg der Verwaltungsaufwand um 3,9% auf 2,96 Mrd €. Daraus resultierte ein Rückgang des operativen Ergebnisses um knapp 11%. Die Geschäftsentwicklung spiegelt die Trends wider, die bereits zum Halbjahr erkennbar waren. Die Asset-Qualität hat sich verbessert, und die Risikokosten gingen nochmals zurück.

Das Niedrigzinsniveau lässt sich an den leicht zurückgegangenen Einnahmen ablesen. Mit mehr als 4 Mrd €, die an neuen Krediten vergeben wurden, war das Kreditwachstum zufriedenstellend. Die Kundeneinlagen stiegen um mehr als 6 Mrd €. Die Wachstumsdynamik in Zentral- und Osteuropa liegt weiterhin über dem Durchschnitt der Eurozone. Mit einer Kernkapitalquote von 13,2% hat die Bank ihre Kapitalausstattung seit Beginn der Finanzkrise verdreifacht.

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