BYD nach den Zahlen: Was sind nun die entscheidenden Marken?

Lieber Leser,

wir haben vor kurzem im Rahmen mehrere Berichte die BYD Aktie analysiert. Dabei haben wir festgestellt, dass das Problem des Unternehmens weniger sein generelles Wachstumspotential und die Bewertung sind, sondern die negativen Aussichten auf restriktive Maßnahmen der chinesischen Regierung in puncto Subventionen im Bereich der regenerativen Energien. Auf längerfristiger Basis könnte das zwar für BYD von Vorteil sein, da kleine Konkurrenten so vom Markt verschwinden. Kurz- bis mittelfristig dürften diese Maßnahmen jedoch das Potential begrenzen.

Aussichten für das erste Halbjahr nach unten revidiert

Die endgültigen Zahlen im Jahresgeschäftsbericht deuten eine gute Entwicklung in 2016 an. Jedoch bewahrheitet sich so langsam unsere Annahme, die wir oben getroffen haben. Das Unternehmen erwartet für das erste Quartal 2017 bereits einen Rückgang beim Periodenüberschuss. Der Rückgang soll zwischen -23 % und -35 % betragen. Die Aktie brach daraufhin ein und bewegt sich nun nahe einer relevanten Unterstützungslinie und unterschreitet damit den 100-Wochendurchschnitt. Die Unterstützungslinie verläuft bei 5,00 Euro je Aktie. Sollte der Preisbereich unterschritten werden, bietet noch der 200-Wochendurchschnitt im Bereich bei 4,50 Euro je Aktie eine relevante Unterstützung.

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Ein Beitrag von Rami Jagerali.


Daimler AG: 3-Stufen-Analyse vom 29.03.2017!

Der deutsche Automobilhersteller Daimler ist seit dem letzten Handelstag an der deutschen Börse Xetra um 1,14% gestiegen. Der aktuelle Kurs beträgt somit 72,45€. Seit der letzten Woche ist der Kurs um 3,35% gestiegen und seit Jahresbeginn um 0,63% gestiegen.

Stufe: Fundamental
Daimler AG ist sowohl im historischen Vergleich (Key Performance Indicator: das KUV) als auch im Vergleich mit den Mitbewerbern (KPI: das KUV) unterbewertet. Im Endeffekt erscheint diese Aktie daher derzeit unterbewertet. Allerdings wäre Daimler AG ab einem Kurs über 77,39 € überbewertet. Zudem wird Daimler AG im Vergleich zu ähnlichen Werten mit einem Abschlag gehandelt. Dieser Trend wurde in der Berechnung des theoretischen Kurses berücksichtigt.

Bewertung: Hold!

Stufe: Analysteneinschätzung
Für die Daimler-Aktie gibt es aktuell 11 Buy, 12 Hold und 3 Sell Analystenmeinungen. Das durchschnittliche Kursziel für diese Aktie auf Basis der Analystenmeinungen liegt bei 71,52€. Das bedeutet, dass der aktuelle Kurs um -1,27% fallen würde.

Bewertung: Hold!

Stufe: Sharewise-Crowd
Dem Crowdsentiment nach zu urteilen sind die Privatanleger der Daimler-Aktie gegenüber sehr positiv gestimmt. Ungefähr 88,00% sind der Meinung, Daimler ist ein Buy. Das durchschnittliche Kursziel der Crowd liegt bei 76,60€, d.h. der aktuelle Kurs von Daimler könnte sich um 5,73% verändern.

Bewertung: Hold!

Fazit: Die Daimler-Aktie bekommt im 3-Stufen Check ein Hold!

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Ein Beitrag von Clemens van Baaijen.


Allianz – Aktie knackt endlich das Hoch!

Lieber Leser,

die Allianz-Aktie hat seit Mitte letzten Jahres einen guten Sprung nach oben gemacht. Bis dato wurde ein Wertgewinn von 46 % verzeichnet. Nach dem letzten Zinsschritt der FED sowie den weniger harschen Prognosen bei den nächsten Zinsschritten legte die Aktie eine Pause ein. Sie konnte damit den überaus wichtigen technischen Widerstandbereich zwischen 169,50-170 Euro je Aktie erneut zunächst nicht überwinden. In diesem Bereich sind die letzten wichtigen Hochs aus dem Jahr 2015 erreicht worden.

Wo sind die nächsten Ziele?

Zur Mitte der Woche hin kann die Aktie diesen Sprung über die Widerstandszone endlich vollziehen. Sie bewegt sich damit weiterhin in dem mittelfristigen Aufwärtstrendkanal, der den Trend seit Mitte letzten Jahres markiert. Demzufolge könnte das nächste technische Ziel in der aktuellen Aufwärtsbewegung die obere Trendkanalbegrenzung sein. Diese verläuft derzeit bei 188 Euro je Aktie und damit ca. 8,5 % höher. Sollte die Aktie es tatsächlich sogar schaffen aus dem Trendkanal nach oben auszubrechen, läge das nächste technische Ziel in etwa bei 208 Euro je Aktie. Das rein technische Potential von dem aktuellen Preisniveau läge in diesem Fall bei ca. 18,5 %.

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Ein Beitrag von Rami Jagerali.


Dr. Hönle AG: So viel Dividende gibt es in diesem Jahr!

Liebe Leser,

die Dr. Hönle AG hatte am 28. März zu ihrer diesjährigen Hauptversammlung nach München eingeladen. An dieser Stelle finden Sie die wichtigsten Abstimmungsergebnisse.

Dividende auf Vorjahresniveau

Die anwesenden Aktionäre, die 40,62% des eingetragenen Grundkapitals der AG repräsentierten, segneten alle von Vorstand und Aufsichtsrat eingebrachten Beschlussvorschläge ab.

Der Gewinnverwendungsvorschlag wurde mit einer Mehrheit von 99,97% der anwesenden Stimmen angenommen. Vorstand und Aufsichtsrat hatten vorgeschlagen, vom Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2015/2016 in Höhe von rund 30 Mio. Euro einen Betrag von gut 3 Mio. Euro zur Ausschüttung einer Dividende in Höhe von 55 Cent pro dividendenberechtigter Stückaktie zu verwenden. Der Restbetrag von gut 27 Mio. Euro wird dem Beschluss zufolge auf neue Rechnung vorgetragen. Die Dividendenhöhe für das Geschäftsjahr 2015/2016 entspricht dem Niveau des Vorjahres.

Die vorgeschlagene Entlastung des Vorstands für das vergangene Geschäftsjahr wurde ebenso mit 99,99% der anwesenden Stimmen abgesegnet wie die Entlastung der Mitglieder des Aufsichtsrats. Zum Abschlussprüfer sowie Konzernabschlussprüfer für das aktuelle Geschäftsjahr wurde die vom Aufsichtsrat vorgeschlagene S&P GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gewählt, ebenfalls mit 99,99% der anwesenden Stimmen.

Beschlussfassungen über Satzungsänderungen mit weniger Zuspruch

Leichte Abstriche musste die Dr. Hönle AG bei den Beschlussfassungen über Satzungsänderungen hinnehmen. Vorstand und Aufsichtsrat hatten vorgeschlagen, „dass eine zukünftige Erhöhung der Zahl der Aufsichtsratsmitglieder aus Kosten- und Effizienzgesichtspunkten entsprechend den grundsätzlichen gesetzlichen Regelungen zur Abberufung von Aufsichtsratsmitgliedern nur mittels eines Hauptversammlungsbeschlusses mit einer qualifizierten Dreiviertelmehrheit möglich sein sollte“.

Der Vorschlag beinhaltete, dass eine satzungsgemäße Änderung der Amtszeit der Aufsichtsratsmitglieder sowie die Abberufung von Mitgliedern des Kontrollgremiums ebenfalls eine qualifizierte Dreiviertelmehrheit erfordern. Der Vorschlag wurde mit einer Mehrheit von 91,84% der anwesenden Stimmen angenommen.

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Ein Beitrag von Rainer Lenzen.


Comdirect: Hier schaffte die Commerzbank-Tochter einen neuen Höchstwert!

Liebe Leser,

wie berichtet konnte Comdirect den Gewinn vor Steuern (EBT) und den Gewinn nach Steuern (EAT) im vergangenen Geschäftsjahr deutlich steigern. An dieser Stelle folgen weitere wichtige Kennzahlen aus der Pressemitteilung zur Vorlage der Jahreszahlen.

So entwickelten sich die Gesamterträge

Die Commerzbank-Tochter erwirtschaftete im vergangenen Jahr Gesamterträge in Höhe von 381,6 Mio. Euro. Damit übertraf Comdirect den Bestwert aus dem Geschäftsjahr 2015, der bei 370,6 Mio. Euro lag. Das erneute Plus ist der Direktbank zufolge allerdings „auf einen im zweiten Quartal entstandenen Einmalertrag von rund 41 Mio. Euro vor Steuern aus der Mitgliedschaft bei VISA Europe und deren Integration in die VISA Inc. USA zurückzuführen“.

Provisionsüberschuss verfehlt Vorjahresergebnis

Der Provisionsüberschuss von 215,4 Mio. Euro verfehlte den „außergewöhnlich starken“ Wert aus dem Geschäftsjahr 2015 (228,4 Mio. Euro) um 6%. Die B2C-Aufträge lagen mit 14,2 Mio. ebenfalls knapp unter dem Vorjahreswert (14,5 Mio.), mit dem Comdirect ein neues Rekordniveau erreicht hatte.

Die Anzahl der Sparplantrades legte zwar zu, die Anleger hielten sich aber „marktbedingt bei einer im Jahresdurchschnitt geringeren Volatilität mit Wertpapier- und CFD-Trades zurück“, informiert das Unternehmen. Beim Zinsüberschuss nach Risikovorsorge verbuchte die Commerzbank-Tochter auf Jahresbasis ein Minus von 12% auf 118,9 Mio. Euro. Als Ursache nennt Comdirect die „nochmals gefallenen Marktzinsen“.

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