Evonik: Grünes Licht für Übernahme, aber…!

Liebe Leser,

Evonik hat grünes Licht für die Übernahme von Huber Silica erhalten. Die Europäische Kommission erteilte nun die Genehmigung – allerdings nicht ohne Auflagen.

630 Mio. Dollar für mehr Wettbewerbsfähigkeit!

So äußerte die EU-Kommission im Zuge der Bekanntmachung der Genehmigung am 22. Juni 2017 auch wettbewerbsrechtliche Bedenken, wie das „Handelsblatt“ berichtet. Deshalb erteilte die Kommission den beteiligten Unternehmen die Auflage, Geschäfte im Bereich Fällungskieselsäure abzugeben. Diese Chemikalie kommt beispielsweise bei der Reifenproduktion zum Einsatz.

Huber Silica ist eine Geschäftseinheit des US-amerikanischen Konzerns JM Huber. Evonik will die Einheit für 630 Mio. Dollar kaufen, um seine Wettbewerbsfähigkeit in Asien sowie Nordamerika zu verbessern.

Vertrauensbeweis für Evonik

An anderer Stelle konnte Evonik einen weiteren Erfolg vermelden. Das im MDAX notierte Spezialchemie-Unternehmen hat seine „bestehende syndizierte Kreditlinie zu verbesserten Konditionen mit einem Kreis von 18 Banken refinanziert“, wie aus einer Pressemitteilung hervorgeht. Die Kreditlinie beträgt wie zuvor 1,75 Mrd. Euro und läuft über fünf Jahre. Unter Berücksichtigung der zwei Optionen zur Verlängerung endet die Laufzeit spätestens in sieben Jahren.

Dass sich sämtliche eingeladenen Banken an der Finanzierung beteiligt haben, bewertete CFO Ute Wolf als Vertrauensbeweis „des Bankenmarktes in Evonik als langfristigen und zuverlässigen Partner“.

DAX Absturz in Kürze!

Schwarze Liste 2017: Diese Aktien müssen Sie jetzt sofort verkaufen. Der Totalverlust droht, denn Achtung: Wenn Sie diese Aktien im Depot haben, müssen Sie JETZT handeln.

Video jetzt starten!

Ein Beitrag von Rainer Lenzen.


Volkswagen: Audi setzt auf Zukunftssegment!

Liebe Leser,

es gibt auch gute Nachrichten aus dem Hause Volkswagen. So setzt das Tochterunternehmen Audi weiter auf Elektroantriebe und kündigte in diesem Zusammenhang nun ein neues Modell an.

„Nehmen das Thema Elektromobilität ernst“

Laut einer Mitteilung der Marke mit den vier Ringen soll der neue Audi e-tron Sportback bereits in zwei Jahren vom Band laufen. Das neue Elektroauto soll im Audi-Werk in Brüssel produziert werden, wo bereits das batterieelektrische SUV Audi e-tron hergestellt wird, das im kommenden Jahr auf den Markt kommt.

Audi verspricht sich von der Einführung eines zweiten Elektroautos eine Stärkung seiner „Wettbewerbsfähigkeit in diesem wichtigen Zukunftssegment“ sowie eine optimale Auslastung des Standorts Brüssel, wie der Hersteller schreibt. „Mit der Entscheidung für den Audi e-tron Sportback zeigen wir, dass Audi das Thema Elektromobilität ernst nimmt“, kommentierte Audi-Vorstand Hubert Waltl.

Auch VW mit neuen Modellen

Auch bei der Kernmarke des Konzerns, VW, gab es jüngst News zu neuen Modellen. Zum einen startet der Hersteller eine Marketingkampagne für den brandneuen VW Arteon, der jetzt auf dem europäischen Markt eingeführt wird. VW-Vertriebsvorstand Jürgen Stackmann betont die Wichtigkeit des neuen Topmodells: „Es bietet Premium-Design und Premium-Technologie zum attraktiven Preis einer Volumenmarke und repräsentiert damit genau die Positionierung unserer Marke.“

Zudem feierte VW jüngst die Weltpremiere der neuen, 6. Generation des Polo, von dem sich das Unternehmen eine Spitzenposition im Kleinwagen-Segment erhofft.

Goldpreis-Explosion 2017

. . . denn heute können Sie meinen Bestseller: „Gold – Ihre vielversprechende Zukunft“ kostenlos anfordern. Während sonst für dieses Meisterwerk 39,99 Euro fällig werden, können Sie den Report über diesen Link tatsächlich vollkommen gratis anfordern.

Fordern Sie den Report jetzt kostenlos an! KLICKEN SIE JETZT HIER!

Ein Beitrag von Rainer Lenzen.


PVA TePla: Der scheidende Boss gab nochmals Vollgas!

Liebe Leser,

Handfestes beim Anlagenbauer PVA TePla: Der scheidende Vorstandsboss und Unternehmensgründer Peter Abel ließ es sich nicht nehmen, in seiner letzten Rede in offizieller Funktion während einer Hauptversammlung detailliert auf die technischen Neuerungen des Hochtechnologie-Unternehmens einzugehen.

Bei anderen Aktiengesellschaft bekommt man im Zuge einer Aktionärsversammlung allenfalls ein paar trockene Brötchen und noch trockenere Bilanzzahlen gereicht. Da ist es doch mal erfrischend, wenn jemand aus der Konzernspitze mit Begeisterung über das Wesentliche spricht, was dieses Unternehmen ausmacht.

Ursprünge bei Pfeiffer Vacuum

Wem PVA TePla auf Anhieb kein Begriff ist: Die Ursprünge der Firma liegen beim heutigen TecDAX-Unternehmen Pfeiffer Vacuum. Vor mehr als 25 Jahren übernahm Peter Abel deren Segment für Vakuum-Metallurgie-Maschinen. Anfang des Jahrtausends fusionierte die Firma mit der Münchner TePla AG und ist seit 2003 im Prime Standard börsennotiert.

Die Aktiengesellschaft produziert heute Vakuumanlagen, Plasma-/Plasmanitrieranlagen, Kristallzuchtanlagen und Messsysteme zur Qualitätskontrolle von Materialien. Um Letzteres ging es weitestgehend im Vortrag von Peter Abel. Hier hat die Firma insbesondere im Bereich Fertigungsüberwachung der Halbleiterindustrie ein sehr wichtiges Geschäftsfeld erobert. Und dort erhofft man sich weitere lukrative Zukunftschancen. Von daher wird verständlich, warum Herrn Abel dieses Thema so sehr am Herzen lag.

Positives Ergebnis befeuerte den Kurswert

PVA TePla war es im vergangenen Jahr erstmals nach einer mehrjährigen Durststrecke gelungen, ein positives Ergebnis je Aktie von 0,13 Euro auszuweisen. Diesen Weg will man im aktuellen Geschäftsjahr natürlich weiter beschreiten. So rechnet man laut offizieller Prognose mit einem ähnlichen Umsatz wie im Vorjahr. Die Guidance gibt 85 Mio. Euro an, 2016 betrugen die Erlöse 86,6 Mio. Euro.

Bleibt den Aktionären von PVA TePla von meiner Seite nur zu wünschen, dass dieses Vorhaben gelingt. Denn seit Vorlage der erfreulichen vorläufigen Geschäftszahlen für 2016 Ende Februar konnte der Kurswert der Aktie um mehr als 30 Prozent zulegen.

DAX Absturz in Kürze!

Schwarze Liste 2017: Diese Aktien müssen Sie jetzt sofort verkaufen. Der Totalverlust droht, denn Achtung: Wenn Sie diese Aktien im Depot haben, müssen Sie JETZT handeln.

Video jetzt starten!

Ein Beitrag von Mark de Groot.


Deutsche Telekom trennt sich von Online-Portal!

Liebe Leser,

die Deutsche Telekom hat ihre verbliebenen Anteile an Scout24 verkauft. Lesen Sie hier, wie viel der Verkauf eingebracht hat und wofür der DAX-Konzern den Gewinn möglicherweise verwendet.

Ein lukratives Geschäft!

Der Verkauf der Aktien, die die Telekom an Scout24 hielt, brachten dem Telekommunikationskonzern 321 Mio. Euro ein, wie das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Angaben der Telekom schreibt. Die 10,3 Mio. Anteile an dem Online-Portal wurden demnach von Morgan Stanley und Barclays platziert und gingen für 32,20 Euro pro Aktie an institutionelle Investoren. Der Abschlag zum Schlusskurs vom 20. Juni 2017 lag bei 6%.

Zusammen mit zwei vorher abgegebenen Tranchen verdiente die Telekom der Zeitung zufolge damit insgesamt 2,35 Milliarden Euro durch die Beteiligung an der Kleinanzeigenbörse.

Der DAX-Konzern besitzt jetzt nur noch einen geringen Anteil an dem Online-Portal, wie das „Handelsblatt“ weiter schreibt. Dieser befindet sich demnach im Besitz einer gemeinsamen Holding mit dem US-amerikanischen Investor Hellman & Friedman, der auch als einziger Großaktionär bei Scout24 verbleibt.

Wird der Gewinn reinvestiert?

Es ist in meinen Augen nicht ausgeschlossen, dass die Telekom die Einnahmen aus dem Verkauf der Scout24-Anteile schon bald wieder investiert: Gerade erst hatten wir berichtet, dass der DAX-Konzern für sein US-Geschäft eine Fusion mit Sprint forciert und damit einen massiven Angriff auf die beiden Marktführer Verizon und AT&T anstreben könnte.

DAX Absturz in Kürze!

Schwarze Liste 2017: Diese Aktien müssen Sie jetzt sofort verkaufen. Der Totalverlust droht, denn Achtung: Wenn Sie diese Aktien im Depot haben, müssen Sie JETZT handeln.

Video jetzt starten!

Ein Beitrag von Rainer Lenzen.


Celgene: Die zurzeit wahrscheinlich beste Biotech-Aktie der Welt!

Lieber Leser,

was lange währt, wird endlich gut. Nachdem sich die Aktien der US-amerikanischen Biotechunternehmen rund zwei Jahre lang in einer Korrektur befanden, gelang dem NASDAQ Biotechnology Index gestern der charttechnische Ausbruch. Dies stellt ein Mega-Kaufsignal dar und sollte insbesondere die Aktien der großen Unternehmen wie Amgen, Biogen, Celgene, Gilead Sciences oder Incyte weiter beflügeln!

Celgene sticht unter den Big Biotechs noch einmal heraus

Mit einem Kursplus von über +5% gehörte Celgene hinter Incyte und BioMarin Pharmaceutical bereits gestern zu den absoluten Topgewinnern der Branche. Dies erstaunt wenig, hat das Unternehmen doch aggressive Wachstumsziele verkündet. So möchte man im laufenden Geschäftsjahr 2017 nicht nur Umsätze von weit über 13 Mrd. US-Dollar erzielen, sondern zugleich den Gewinn auf rund 5 Mrd. US-Dollar steigern.

Aber damit noch nicht genug. Zuletzt hob das Management nicht nur den Ausblick für das laufende Geschäftsjahr 2017 an, sondern bestätigte auch nochmals die ehrgeizigen Pläne bis zum Jahr 2020. So möchte Celgene im Jahr 2020 den Umsatz auf mindestens 21 Mrd. US-Dollar und den Gewinn in Richtung 10 Mrd. US-Dollar gesteigert haben. Alleine die Umsätze mit dem Krebsmedikament Revlimid sollen bis dahin über 8 Mrd. US-Dollar betragen.

Big US-Biotechs klar unterbewertet

Nachdem sich Aktien wie Gilead Sciences zuletzt im Zuge der Korrektur glatt halbiert hatten, sind viele dieser Aktien zurzeit unterbewertet. Alle Welt stürzte sich eben auf die Highflyer unter den Techs, die sogenannten FANG-Aktien (Facebook, Amazon, Netflix, Google, jetzt: Alphabet). Die Biotechs wurden dagegen, auch aufgrund des aggressiven Wahlkampfs von Hillary Clinton, abgestraft. Dies bietet nun hochinteressante kurz-, mittel- aber auch langfristige Kaufgelegenheiten und Celgene, als Wachstumsmonster, gehört sicherlich zur Crème de la Crème der Szene.

Angenommen, das Management kann die ja erst kürzlich nochmals bestätigten Ziele bis 2020 erreichen, dann weist die Aktie nur ein KUV von ca. 5 bei einem KGV von knapp 11 auf. Demgegenüber stehen aber durchschnittliche Wachstumsraten (CAGR) von ca. 16% p.a. beim Umsatz und sogar überproportionalen ca. 26% p.a. beim Gewinn. Dies würde eigentlich eine Bewertung mit einem KGV von mindestens 30 rechtfertigen. Wo das Kursziel für die Aktie dann läge, schreibe ich hier lieber nicht, das können Sie sich in einer ruhigen Minute selbst ausrechnen!

+++ Gold-Kursausbruch noch im Juli? +++

Die Goldexplosion seht kurz bevor! Jetzt einsteigen und Kurs-Turbo mitnehmen! Nur 500 Anleger dürfen heute Zugriff auf den Spezialreport mit allen Hintergründen erhalten!

Jetzt GRATIS-Spezialreport downloaden!

Ein Beitrag von Sascha Huber.